Wir verstehen das.

Keinen Ärger mit Lesen, Schreiben oder Rechnen, sondern: – einfach bessere Noten.

Lesen! Schreiben! Rechnen!  Darum geht es ja. Es sind die Basics, denn fürs Lesen, Schreiben und Rechnen benötigt man ein gewisses Know-how.

Leider ist die Kompetenz des Lesens, Schreibens und Rechnens für manchen in seinem täglichen Alltag in Wirklichkeit zu einem Hindernis geworden. Richtig-Lesen, Richtig-Schreiben und Richtig-Rechnen können ist wichtig und wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger.

Ihr Kind hat in der Schule völlig unerwartet Probleme beim Schreiben, Lesen und /oder Rechnen? Auch wenn es viel übt, werden die Noten nicht besser? Ihr Kind hat große Schwierigkeiten beim Erlernen einer Fremdsprache?

Für jeden Menschen ist die Fähigkeit des Lesens, Schreibens und Rechnens von elementarer Bedeutung. Gibt es hier Probleme, so fehlt ihm der direkte Zugang zu Informationen oder Allgemeinwissen.

Damit ist die Unabhängigkeit einer Person in Gefahr.

Wir geben darum den Problemen, die ein Mensch beim Erlernen dieser Fertigkeit hat, viel Beachtung.

Lesen, Schreiben und Rechnen sind in Wirklichkeit hoch komplexe Abläufe im Gehirn. Man braucht, damit man den Stift richtig halten, Linien ziehen, Schleifen zeichnen, damit man letztendlich schreiben kann, eine ausgefeilte Feinmotorik.

Auch Aufmerksamkeit ist dabei sehr wichtig. Wenn ich lese, schreibe, rechne, sind meine Gedanken hier und jetzt, d. h. bei dem, was ich gerade lese, schreibe, rechne. Jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass, wenn man z. B. Zeitung liest und dabei mit einem Auge auf den Fernseher schaut, man nicht weiß, was man gelesen hat oder was man gesehen hat.

Des Weiteren braucht man bestimmte Funktionen, auch Teilleistungen oder Sinneswahrnehmungen genannt. Wenn eine dieser Funktionen nicht 100 % funktioniert, also anders ausgeprägt ist, kann es zu Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben, Rechnen kommen.

„Wenn ich z. B. nicht richtig höre, was gesagt wird, dann kann ich das auch nicht richtig aufschreiben. Oder wenn ich nicht richtig sehe, was geschrieben steht, dann kann ich das auch nicht richtig lesen. Das einwandfreie Funktionieren der Teilleistungen eines Menschen ist ausschlaggebend. Wenn diese anders ausgeprägt sind, kann es sein, dass ein Mensch legasthen bzw. dyskalkul ist.“

(Dieser Blogbeitrag ist von Stephany Koujou.)

Lesen, Schreiben und Rechnen – einfach bessere Noten

NachhilfeDienst Martin

Niemand hört gerne, dass sein Kind legasthen sein soll.

Wen wundert das, bestehen doch über das, was eine Legasthenie sein soll viele inkorrekte und kontraproduktive Statements. Legasthenie sei ein Märchen;  Ein schwieriges Wort für Faulheit;  bloß eine Erfindung reicher Eltern als Erklärung für ihr dummes Kind;  oder auch eine „schwere psychische Störung“,  “eine nur schwer therapierbare Krankheit“. Entsprechend gibt es über die Dyskalkulie weitverbreitete unhaltbare Ansichten.

Frau Dr. Astrid Kopp-Duller hat im Jahr 1995 hat eine treffende Definition formuliert: “Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Symbole trifft, nach, da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen (Sinneswahrnehmungen) anders empfindet als nicht-legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.” (Dr. Astrid Kopp-Duller, 1995)

Übrigens, wussten Sie, dass

  • Was im deutschsprachigen Raum mit dem Begriff  ‚Legasthenie‘ bezeichnet wird, international mit dem Begriff ‚Dyslexie‘ (Dyslexia) bezeichnet wird?
  • Eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) soziale Ursachen hat und völlig verschwinden wird, gutes Training vorausgesetzt?
  • Eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) zu haben, nicht bedeutet, dass in jedem Fall eine Dyslexie / Legasthenie vorliegt?
  • Dyslexie / Legasthenie ebenso wie eine Dyskalkulie genetisch verursacht ist eine LRS hingegen nicht?
  • Bei Vorliegen einer Dyslexie / Legasthenie eine Nachhilfe in Deutsch bzw. einer Fremdsprache nicht ausreicht und man einen andersartigen, passenderen Trainingsansatz anwenden muss?
  • Menschen mit einer Legasthenie, / Dyslexie oder Dyskalkulie weder krank noch behindert, – weder dumm noch faul sind.
  • Das Vorhandensein einer Dyslexie / Legasthenie nachweislich nichts mit dem Grad der Intelligenz eines Menschen zu tun hat?

Gehen Sie der Sache auf den Grund

Kinder mit Legasthenie / Dyslexie oder Dyskalkulie benötigen keine Heilverfahren, denn sie sind nicht krank. Sie brauchen keine besonderen Tabletten, sondern ganz besonders geduldige Eltern, geduldige Lehrkräfte und jemanden, der ihnen Lesen, Schreiben und Rechnen so erklärt, dass sie es verstehen können, wie z.B. ein diplomierter Dyslexie / Legasthenietrainer Trainer. 

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Diplomierte Dyslexie / Legasthenietrainer führen bei Ihnen zu Hause eine individuelle Testung Ihres Kindes durch bezüglich seiner Weise der Erfassung von Buchstaben und Symbolen. Die Resultate geben konkrete Hinweise zu gezielter Förderung sei es der optischen, akustischen oder auch räumlichen Sinnes-Wahrnehmung Ihres Kindes. Ein pädagogisches Gutachten über das eventuelle Vorhandensein einer Legasthenie / Dyslexie – Dyskalkulie bildet den Start für eine neue Vorgehensweise beim Erlernen des Lesen und Schreibens. Schließlich wird ein erstes individualisiertes Trainingsprogramms entworfen.

Der NachhilfeDienst Martin freut sich auf Ihre Anfrage

Als Legasthenie /Dyslexie Trainer sind wir derzeit in der Städteregion Aachen tätig.